Songtexte von Silbermond:
Album: Verschwende deine Zeit

AN DICH

An dich, ging jede Zeile, die ich jemals schrieb
Und um dich, dreht sich mein Gesicht
Schweißüberströmt lieg ich im
Bett und kann nicht mehr
Dich nicht mehr sehn, verstehn, wie es so weit kam

Doch nun bin ich bereit für ne neue Zeit

Vergiss mich, dreh dich nicht um
Lass mich hier stehn
Du wirst sehn es wird gehn
Auch ohne dich

Vergiss mich, lass mich hier stehn
und ich sag dir nie, niemals
wirst du mich wiedersehn...hey

An dich werd ich noch denken wenn ich nicht mehr hier bin
Niemals vergessen, dass es mir mit dir immer gut ging
Verdammt beschissen steh ich da, hin und her gerissen
Und eins ist klar, es war

Doch nun bin ich soweit für ne neue Zeit

Es ist an dich, denn um dich dreht sich´s,
um dich dreht sich´s, um dich dreht sich´s
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One, two, three

Jetzt sind nur noch wir zwei
4,5,6 Ey, du hast mich verhext

Ich wünsch mir tausend Grad statt Eiszeit
Es wär so schön wenn du heut nich‘ mehr gehst
Die Kälte steigt, es muss schon spät sein
Ich kann den Nordpol einfach nich‘ mehr sehn.

Gib mir meine Kraft zurück, weil ich sonst frier
Lauf, komm schon lauf, uns hilft keiner hier
Brich das Eis auf, das mein Herz umgibt
komm und rette mich, komm und rette mich

Refrain:
1,2,3 Jetzt sind nur noch wir zwei
4,5,6 Ey, du hast mich verhext
7,8,9 man du wirst es
Bereu‘n, wenn du jetzt gehst
Heiz mein Leben auf, heiz mein Leben auf
Gib mir das Fieber
Heiz mein Leben auf, heiz mein Leben auf
Das ist kein Spiel mehr.

Das Feuer soll heut Nacht nich‘ ausgeh‘n
He lass uns brennen bis wir untergeh‘n
Der Morgen kommt, wir werden aufsteh‘n
Aus unsrer Asche, die uns Wärme gibt.

Gib mir meine Kraft zurück, weil ich sonst frier
Lauf, komm schon lauf, uns hilft keiner hier
Brich das Eis auf, das mein Herz umgibt
Komm und rette mich, komm und rette mich

Refrain:
Komm, oh komm, oh komm
Ich weiß ich will dich jetzt und hier
und immer wieder nur mit dir

1,2,3 Jetzt sind nur noch wir zwei
4,5,6 ey du hast mich verhext
7,8,9 man du wirst es bereu‘n, wenn du jetzt gehst

1,2,3 Jetzt sind nur noch wir zwei
4,5,6 ey du hast mich verhext
7,8,9 man du wirst es bereu‘n, wenn du jetzt gehst
__________________________________________________
1000 Fragen

Bin ich stark
Bin ich schwach
Hab ich Mut bin ich frei
Gibst mir nichts an das ich glaub‘
Bin ich dein
Bist du mein
Fühlst du auch
unsre Zeit läuft langsam aus
Sag mir wie’s um uns steht
War alles schein

Refrain:
Lass mich in unsre Welt
die sonst bald zerfällt
was immer ich auch tu,
du machst die Augen zu
Tausend Fragen drehn sich nur um dich
was immer ich auch tu,
du machst die Augen zu
was immer ich auch tu,
du machst die Augen zu

Siehst du nich
Dieses Meer über uns
Ich hab Angst
Und wir treiben ohne Land in Sicht
Hab versucht
Deinen Blick zu verstehn‘
Könnt‘ ich nur durch deine Augen sehn
Sag mir wie’s weiter geht
Wo soll’n wir hin
Alles Land ist verraten und verbrannt
Egal was ich auch tu
Du machst die Augen zu

Refrain:
Tausend Fragen drehn sich nur um dich
Was soll ich tun mein Engel
wann siehst du mich
Ich fleh dich an,
denn ganz egal
was ich tu
Du machst die Augen zu,
du machst die Augen zu
Tausend Fragen drehn sich nur um dich
Tausend mal gestrandet ohne dich
Tausend Straßen ohne Ziel,
doch du kommst niemals an
Was immer ich auch tu,
du machst die Augen zu
was immer ich auch tu,
du machst die Augen zu
__________________________________________________
So a Stückl heile Welt

Morgens halb zehn in Deutschland
bin ich noch bisschen bluna
Mein Kopf tut weh ich nehm‘
´ne Aspirin schon geht‘s mir super
Quadratisch, praktisch gut,
genau das will ich
Sind sie zu stark,
bist du zu schwach, es lebe billig
Wie wär´s jetzt mit ´ner Brotzeit
dazu Ehrmann und Exquisa
Denn keiner macht mich mehr an
keiner schmeckt mir so wie dieser
und Melitta macht Kaffee zum Genuss

So a Stückl heile Welt
Was man braucht das kann man kaufen
Nichts ist unmöglich hier bei uns,
denn wir sind?
Mittendrin statt nur dabei
zwischen all den tollen Sachen
Hier im Sonderangebot die
das Leben leichter machen
Viel zu viel ist nicht genug
ich will noch mehr tolle Sachen
Denn ich hab einmal gepoppt
jetzt gibt es nichts was mich stoppt
Jetzt bin ich drin, das macht mich on
Und ich liebe es…?

Wenn ich dann raus geh‘
kauf ich mir erstmal ne Zeitung
Mit vielen bunten Bildern
denn die bildet meine Meinung
Ich fühl mich free like the wind,
komm‘ und take me tonight
Weil der heartbeat
mich manchmal crazy drived
Oh shit...
ich glaub ich bin viel zu dick
Mann, was soll‘s ich nehme Slim Fast
Dann is‘ alles
Müller oder was
denn ich hab wieder Traummaß
Merci, dass es so was gibt
Kein Problem ist hier zu groß,
ganz egal was sie auch brauchen

In unserm Stückl heile Welt sind wir.....
Mittendrin statt nur dabei
zwischen all den tollen Sachen
Hier im Sonderangebot
die das Leben leichter machen
Viel zu viel ist nicht genug
ich will noch mehr tolle Sachen
Denn ich hab einmal gepoppt
jetzt gibt es nichts was mich stoppt
Jetzt bin ich drin, das macht mich on
Und ich liebe es…?

Tut mir leid ich muss jetzt los ich
muss mir unbedingt noch was holen
Heut im Sonderangebot die
besten Songs von Dieter Bohlen
Viel zu viel ist nicht genug
ich will noch mehr tolle Sachen

Denn ich hab einmal gepoppt
jetzt gibt es nichts was mich stoppt
Jetzt bin ich drin,
das macht mich on
Und ich liebe es…?

Und brauchst du mal neue Freunde
Kauf‘ sie dir in kleinen Häppchen
Küsschen gibt es überall
frag doch die Mutter aller Schnäppchen
Bitte hab doch keine Angst
das ist nur der Weiße Riese
Hinter den sieben Bergen
bei den Fleckenzwergen
Sind alle drin und alle on und…
wir lieben es
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Augen zu

Bin ich stark
Bin ich schwach
Hab ich Mut
bin ich frei
Gibst mir nichts an das ich glaub
Bin ich dein
Bist du mein
Fühlst du auch
Unsre Zeit läuft langsam aus
Sag mir
wie´s um uns steht
War alles Schein
lass mich rein
in unsre Welt die sonst zerfällt
was immer ich auch tu,
du machst die Augen zu
Tausend Fragen drehn sich nur um dich
Was soll ich tun mein Engel
wann siehst du mich
Ich fleh dich an, denn ganz egal,
was ich tu
Du machst die Augen zu,
du machst die Augen zu
Siehst du nicht
Dieses Meer über uns
Ich hab Angst
Und wir treiben ohne Land in Sicht
Hab versucht
Deinen Blick zu verstehn
Könnt ich nur durch deine Augen sehn
Sag mir wie´s weiter geht
Wo solln wir hin
Alles Land ist verraten und verbrannt
Egal was ich auch tu
Du machst die Augen zu
Tausend Fragen drehn sich nur um dich
Was soll ich tun mein Engel
wann siehst du mich
Ich fleh dich an,
denn ganz egal,
was ich tu
Du machst die Augen zu,
du machst die Augen zu
Tausend Fragen drehn sich nur um dich
Tausend mal gestrandet ohne dich
Tausend Straßen ohne Ziel,
doch du kommst niemals an
Was immer ich auch tu,
du machst die Augen zu
Tausend Fragen drehn sich nur um dich
Was soll ich tun mein
Engel wann siehst du mich
Ich fleh dich an, denn ganz egal,
was ich tu
Du machst die Augen zu,
du machst die Augen zu
__________________________________________________
Du und ich

Sag mir was hast du mit mir gemacht
Das was hier passiert ist nicht mehr normal
und ich zähl die Sekunden
Denn ich brauch dich schon wieder, schon wieder

Und immer wenn du mich so anschaust
dreht sich die Welt noch etwas schneller um mich

Du bist in mir
und ich weiß ich bin in dir
Und so wie es momentan ist
Will ich nichts dran ändern

Wir sind jetzt hier
Und du liegst hier neben mir
Und ganz genau weil das so ist
Will ich nichts dran ändern

Du ziehst mich an dann ziehst du mich aus
Bitte hör nich auf ich will mit dir weiter gehen
Nich noch mal so allein sein
Nie wieder, nie wieder, nie wieder

Und wenn man mal so drüber nachdenkt
dann lohnt sich denken für uns momentan nicht

Du bist in mir
und ich weiß ich bin in dir
Und so wie es momentan ist
Will ich nichts dran ändern

Wir sind jetzt hier
Und du liegst hier neben mir
Und ganz genau weil das so ist
Will ich nichts dran ändern

Du und ich, ey komm lass uns fliegen
Du und ich ne Sternschnuppe kriegen
Ich und du nur der Silbermond schaut uns zu
Du und ich, ey komm lass uns fliegen
Du und ich ne Sternschnuppe kriegen
Ich und du was mir fehlte warst immer nur du......
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Durch die Nacht

Kann mich wieder nich ablenken
Alles dreht sich nur um dich
Ich liege hier und zähl die Tage
Wie viele noch komm, ich weiß es nich
Was hast du mit mir gemacht,
Warum tust du mir das an
Was soll ich noch ändern
Ich komm nur wieder bei dir an
Ich will weg von hier
Doch es scheint egal wohin ich lauf
Das mit dir hört nicht auf
Sag mir wann hört das auf
Und ich kämpf mich durch die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf
und dabei will ich doch
Und ich kämpf mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf
und dabei muss ich doch
Alle meine Wünsche
Habe ich an dir verbraucht
Ich kann es selbst nich glauben
Denn nur ich hol mich da raus
Es fällt mir schwer das zu kapiern
Doch irgendwie wird es schon gehen
Alles würde sich verändern,
wenn ich dich nich mehr wiederseh
Ich will weg von hier
Doch ich weiß egal wohin ich lauf
Das mit dir hört nich auf
Sag mir wann hört das auf
Und ich kämpf mich durch die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf und
dabei will ich doch
Und ich kämpf mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf
und dabei muss ich doch
Und ich kämpf mich durch die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf
und dabei will ich doch
Und ich kämpf mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf
und dabei muss ich doch
__________________________________________________
Immer am Limit

Du kennst ihn, den Pulsschlag.
Wie er auf 180 hoch rast.
Du bist startklar, du kannst es.
Du hast so lang auf diesen Augenblick gewartet.
Jetzt gibt´s kein Zurück mehr.
Dich jagt die Zeit, doch du bist schneller.
Du machst alles für den Rausch.
Was auch passiert, dich hält nichts mehr auf.....

Wenn du nach vorne willst,
dann musst du besser sein.
Geh voll auf Risiko,
dann holt dich keiner ein.
Du kannst nicht aufhören,
denn es wird krasser mit jedem Kick
zu viel ist nicht genug.
Die Zeit ist gegen dich.
Du lebst im Highspeed.
Verlieren willst du nicht.
Komm und hol dir den Kick
Immer am Limit...

DU lebst jetzt, lass nichts aus
Nimm was du hast und mach das BESTE draus.
Wer nichts wagt,
gewinnt nichts.
Jede Sekunde deines Lebens
wird von dir bestimmt.
Du bist erst am Anfang.
Was du erreichst, l
iegt nur in deiner Hand.
Lass Dich nicht ändern,
vertrau Dir
Lauf los, denn auf dich wartet die Welt...

Wenn du nach vorne willst,
dann musst du besser sein.
Geh voll auf Risiko,
dann holt dich keiner ein.
Du kannst nicht aufhören,
denn es wird krasser mit jedem Kick
zu viel ist nicht genug.
Die Zeit ist gegen dich.
Du lebst im Highspeed.
Verlieren willst du nicht.
Komm und hol dir den Kick
Immer am Limit...
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Letzte Bahn

Ich nehm die letzte Bahn,
die mich von hier noch zu dir fährt

Es ist ziemlich kalt hier unten,
niemand sonst noch hier
Ich denk noch drüber nach,
wie ich es dir am besten sag

Dass für dich ohne mich alles
so viel besser wär

Und wenn du nur wüsstest,
dass das mein letzter Tag sein wird
Könntest du dann mit mir reden
so als wär´s für immer

Kommst du mir nach,
wenn ich jetzt von dir geh

Denn ich bleib für immer und
schreib dir mal von dort
In deinem Zimmer brennt noch Licht,
scheinbar siehst du noch fern

Denkst du an mich wenn's
jetzt klingelt und hoffst, dass ich es bin

Ich bin gar nicht hier um zu sagen
wie leid´s mir tut,
denn ich hätt´s nich verdient,
dass du mir verzeihst

Und alles was jetzt ist,
wir nie mehr so sein, wie es war
deshalb muss ich schnell vergessen,
wie es ist, wenn du mich küsst

Kommst du mir nach,
wenn ich jetzt von dir geh

Denn ich bleib immer und
schreib dir mal von dort

alles was jetzt ist,
wir nie mehr so sein,
wie es war
deshalb muss ich schnell vergessen,
wie es ist, wenn du mich küsst

Kommst du mir nach,
wenn ich jetzt von dir geh?
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Ohne dich

„Kann schon lange nicht mehr schlafen,
Obwohl ich’s lieber sollte.
Hast alles mitgenommen, mit ein paar Worten.
Sieh, was du angerichtet hast.
Du müsstest mich hier seh’n.
Wünscht’ mir, ich könnt’ dir sagen,
Es geht mir gut trotzdem.
Aber bitte stell’ mir nicht mehr die Frage,
Wie es mir sonst so geht.

Es geht mir gut, ohne dich.
Ich wünscht’, es wäre so,
So ohne dich.
Ich weiß, dass es nicht geht,
Ohne dich.
Ich hass’ und schwör’ und träum’,
Ich liebe, schlaf’ und heul’.
So viel schlechter, ohne dich.

Wenn du mich hier zurücklässt,
Bleibst du nicht ungeschor’n.
Ich wünsch’ dir alles Schlechte,
Das hab’ ich mir geschwor’n.
Komm’, lass’ mich nicht so
sterben in meiner Eitelkeit,
Hab’ noch Liebe aufgehoben
Für unsre schlechte Zeit.

Aber bitte stell mir nicht mehr die Frage,
Wie es mir ohne dich geht.
Es geht mir gut, ohne dich.
Ich wünscht’, es wäre so,
So ohne dich.
Ich weiß, dass es nicht geht,
Ohne dich.
Ich hass’ und schwör’ und träum’,
Ich liebe, schlaf’ und heul’,
So viel schlechter ohne dich.

Die Tage bleiben dunkel.
Und es wir kälter in der Nacht.
Was immer du mir angetan hast,
Du hast es gut gemacht.
Ich sollt’ mal wieder schlafen,
Nur eine Nacht.
Ohne dich, ohne dich…geht es nicht…
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Symphonie

Sag’ mir, was ist bloß um uns gescheh’n?
Du scheinst mir auf einmal völlig fremd zu sein.
Warum geht’s mir nicht mehr gut,
Wenn ich in deinen Armen liege?
Ist es egal geworden, was mit uns passiert?
Wo willst du hin? Ich kann dich kaum noch seh’n.
Unsre Eitelkeit stellt sich uns in den Weg.
Wollten wir nicht alles wagen, hab’n
wir uns vielleicht verraten?
Ich hab’ geglaubt, wir könnten echt alles ertragen.

Und jetzt wird es still um uns,
Denn wir steh’n hier im Regen, haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser, wenn du gehst
Denn es ist Zeit,
Sich einzugesteh’n, dass es nicht geht.
Es gibt nichts mehr zu reden, denn wenn’s nur regnet,
Ist es besser aufzugeben…

Und es verdichtet sich die Stille über uns,
Ich versteh’ nicht ein Wort mehr aus deinem Mund.
Haben wir zu viel versucht?
Warum konnten wir’s nicht ahnen?
Es wird nicht leicht sein, das alles einzuseh’n.

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns,
Denn wir steh’n hier im Regen, haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser, wenn du gehst.
Denn es ist Zeit,
Sich einzugesteh’n, dass es nicht geht.
Es gibt nichts mehr zu reden, denn wenn’s nur regnet,
Ist es besser aufzugeben.

Irgendwo sind wir gescheitert
Und so wie’s ist, so geht’s nicht weiter.
Das Ende ist schon lang geschrieben.
Und das war unsre…

Symphonie
Und jetzt wird es still um uns,
Denn wir steh’n hier im Regen, haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser, wenn du gehst.
Denn es ist Zeit,
Sich ein zu gesteh’n, dass es nicht geht.
Es gibt nichts mehr zu reden, denn wenn’s nur regnet,
Ist es besser aufzugeben
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Verschwende deine Zeit

Jeden Tag zur selben Zeit
Grüßt uns die Alltäglichkeit
Und wir sagen immer schön hallo
Und überall kriegt man gesagt
Was man tun und lassen darf
Dich darauf ham wir keinen Bock
Denn wir wissen
Dass die Uhr tickt
Vieles ist so nichtig
Nich‘ so wirklich wichtig
Absolut unwichtig
Mach was dir gefällt
Komm verschwende deine Zeit

Mach einfach nichts und nimm dir Frei
davon geht die Welt nicht unter
Lass dir nichts erzähln
Mach dich frei von dem was stresst
Lass mal los und lebe jetzt
Verschwende deine Zeit
Und mach was dir gefällt

Was du heute kannst besorgen
Das besorg dir lieber morgen
Oder lass es einfach ganz
Leg dich lieber nochmal hin
Und gib der Hektik keinen Sinn
Genieße einfach den Moment
Denn wir wissen
Dass die Uhr tickt
Vieles ist so nichtig
Nich‘ so wirklich wichtig
Absolut unwichtig
Mach was dir gefällt

Refrain:
Komm verschwende deine Zeit
Du hast dich viel zu lang geweilt
__________________________________________________
Was nicht passt wird passend gemacht

Ihr habt ja wirklich keine Ahnung
Ey, wir könns nich mehr hörn
Wie ihr ständi sagt, was euch an uns stört
Wir solln so sein wie ihr
Doch das ist uns zu gewöhnlich
Ihr könnt uns nich ändern
Nehmt’s nicht persönlich
Soll das jetzt alles sein, fällt euch nichts mehr ein
Es gibt nichts auf dieser Welt, dass uns aufhält
Wir werden nicht aufhören bis es euch auffällt
Ob es euch passt oder nich, jetzt sind wir da
Was nich passt, wird passend gemacht
Von jetzt an übernehm wir das Kommando
Ihr werd uns nicht mehr los, das is ne Warnung
Wenn es sein muss halten wir die Welt an
Was nich passt, wird passend gemacht
Na, na, nanana…
Uns sind die Typen zuwider, die mit der Masse mitziehn
Denn Ihre Meinung haben sie nur geliehen
Und jedes Problem ist für die schon so riesig
Dass sie das, was sie kaputt macht nich sehen
Soll das alles sein, fällt euch nichts mehr ein
Es gibt nichts auf dieser Welt, dass uns aufhält
Wir werden nicht aufhören bis es euch auffällt
Ob es euch passt oder nich, jetzt sind wir da
Was nich passt, wird passend gemacht
Von jetzt an übernehm wir das Kommando
Ihr werd uns nicht mehr los, das is ne Warnung
Wenn es sein muss halten wir die Welt an
Was nich passt, wird passend gemacht
Wir sind die Reinkarnation und euer Alptraum
Das is eure letzte Chance, noch könnt ihr abhaun
Wir werden übers Wasser gehen und ihr könnt zuschaun
Was nich passt, wird passend gemacht
Das is an alle, die uns lieber nich ganz vorne sehn
Wir erschüttern die Welt wenn wir auf eins gehn
Dieses Lied ist nur für euch ihr müsst euch vorsehen
Was nich passt, wird passend gemacht
__________________________________________________
Album Laut Gedacht:

Das Beste

Ich habe eines Schatz gefunden
und er trägt deinen Namen.
So wunderschön und Wertvoll
und mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
Du schläfst neben mir ein,
ich könnt dich die ganze Nacht betrachten.
Sehn wie du schläfst,
hörn wie du atmest,
bis wir am nächsten Morgen erwachen.
Du hast es wieder mal geschafft
mir den Atem zu rauben.
Wenn du neben mir liegst,
dann kann ich es kaum glauben,
dass jemand wie ich so was schönes
wie dich verdient hat.

Du bist das Beste was mir je passiert ist.
Es tut so gut wie du mich liebst.
Vergess den Rest der Welt, wenn du bei mir bist.
Du bist das Beste was mir je passiert ist.
Es tut so gut wie du mich liebst.
Ich sag´s dir viel zu selten.
Es ist so schön, dass es dich gibt.

Dein Lachen macht süchtig,
fast so als wär es nicht von dieser Welt.
Auch wenn deine Nähe Gift wär,
ich würd bei dir sein, bis ich sterbe.
Dein Verlassen würde Welten zerstören,
doch daran will ich nicht denken.
Viel zu schön ist es mit dir,
wenn wir uns gegenseitig Liebe schenken.
Betank mich mit Kraft,
nimm mir Zweifel von den Augen.
Erzähl mir tausend Lügen,
ich würd sie die alle glauben.
Doch ein Zweifen bleibt,
dass ich jemand wie dich verdient hab.

Du bist das Beste was mir je passiert ist.
Es tut so gut wie du mich liebst.
Vergess den Rest der Welt,
wenn du bei mir bist.
Du bist das Beste was mir je passiert ist.
Es tut so gut wie du mich liebst.
Ich sag´s dir viel zu selten.
Es ist so schön, dass es dich gibt.

Wenn sich mein Leben überschlägt,
bist du die Ruhe und die Zuflucht,
weil alles was du mir gibst
einfach so unendlich gut tut.
Wenn ich rastlos bin,
bist du die Reise ohne Ende.
Deshalb leg ich meine kleine-große Welt
in deine schützenden Hände.

Du bist das Beste was mir je passiert ist.
Es tut so gut wie du mich liebst.
Vergess den Rest der Welt, wenn du bei mir bist.
Du bist das Beste was mir je passiert ist.
Es tut so gut wie du mich liebst.
Ich sag´s dir viel zu selten.
Es ist so schön, dass es dich gibt.
__________________________________________________
Das Ende vom Kreis

Gib nicht auf
Du bist gleich da
Und dann vergisst du das,
was vorher war

Du bist gleich da
Du bist gleich da
Am Ort, wo vor dir keiner war

Halte durch
Du bist ganz nah
Und dann vergisst du das,
was vorher war

Und nichts hält dich auf
Nichts bringt dich zum stehn,
Denn du bist hier,
um bis ans Ende zugehen
Kein Weg ist zu lang,
Kein Weg ist zu weit,
Denn du glaubst an jeden Schritt,
weil du weißt,
Irgendwann schließt sich der Kreis
Irgendwann schließt sich der Kreis

Halte durch
Bleib jetzt nicht stehn
Ds Ziel ist dort im Nebel schon zu sehen
Kannst du es sehn
Kannst du es sehn
Das Ende ist kaum noch zu verfehln

Denn nichts hält uns auf
Nichts bringt uns zum stehn,
denn wir sind hier,
um bis ans Ende zu gehen
kein Weg ist zu lang
Kein Weg ist zu weit,
denn ich glaube jeder Schritt,
weil ich weiß
Irgendwann schließt sich der Kreis
Irgendwann schließt sich der Kreis

Gib nicht auf
Du bist gleich da
Am Ort, wo vor dir keiner war
__________________________________________________Ich wünsch' dir was

Komm’, wir nehm’n uns was zu trinken,
Steigen ein letztes Mal aufs Dach
Und wir reden über alles
und schau’n über die Stadt.
Das Tageslicht verschwindet
und was uns trennt,
Bleibt unsichtbar,
Doch wir beide wissen,
dass nichts mehr ist,
wie es mal war.

Und egal, was du auch machst,
Mach es gut, bis bald.
Ich wünsch’ dir was,
Ich wünsch’ dir was,
Ich wünsch’ dir was.

War schön, dich hier zu seh’n.
Und was immer du auch machst,
Bis wir uns wiederseh’n,
Wünsch’ ich dir was.
Ich wünsch dir was,
Ich wünsch dir was.

Wir war’n so oft hier oben und war’n
so oft im Rausch.
Es war so schön zusammen zu fallen,
doch jetzt geht der Fallschirm auf.
Der Boden hat uns wieder und die
Wirklichkeit zurück,
Doch wir laufen weiter und entfernen
uns mit jedem Schritt.

Und egal, was du auch machst,
Mach es gut, bis bald.
Ich wünsch’ dir was,
Ich wünsch’ dir was,
Ich wünsch’ dir was.

War schön, dich hier zu seh’n.
Und was immer du auch machst,
Bis wir uns wiederseh’n,
Wünsch’ ich dir was.
Ich wünsch dir was,
Ich wünsch dir was.

Heute sind wir noch hier,
Vielleicht schon morgen nicht mehr,
Das wissen wir.

Und ganz egal, wohin es dich führt,
Wir treffen uns wieder,
Das wünsch’ ich mir.

Und egal, was du auch machst,
Ich hoffe, es geht dir gut dabei,
Ich wünsch’ dir das,
Ich wünsch’ dir das.

War schön, dich hier zu sehen.
Schreib’ mir, was du machst,
Bis wir uns wiedersehen,
wünsch’ ich dir was.
Ich wünsch’ dir was,
Ich wünsch’ dir was
__________________________________________________
Kartenhaus

Ich such’ nach dem, was mich vergessen lässt,
Dass es in meinem Leben dunkel ist
Und dass die Nacht den Tag besetzt
Und mir keinen Funken Licht mehr lässt.
Mir fehlt nichts und doch fehlt mir viel.
Ich bin zu schwach,
Um noch mal aufzustehen,
Und zu stark, um hier zu liegen.
Jetzt bin ich aufgewacht,
Halt’ das Licht in meinen Händen,
Hab’ schon nicht mehr dran gedacht,
Dass sich das Blatt noch mal wendet.

Du hast mein Leben neu gemacht,
Steckst mich an mit deiner Kraft.
Du machst alles so lebenswert,
Ich will mich nicht dagegen wehren.
Du hast deine Kerze aufgestellt,
Bringst das Licht in meine Welt,
Machst mein Leben zum Kartenhaus,
Auf dir aufgebaut.

Wie jedes Wort
Eine Stimme braucht,
Wie der Mond
In jede Nacht eintaucht,
Wie jede Wahrheit
Ihr Angesicht,
Genauso brauch’ ich dich.
Du bist der Wind und du trägst mich hoch
Und ich weiß, du kannst mich fliegen sehen
Und auch mit einem Wort
Zum Absturz zwingen.
Bin wieder aufgewacht,
Mit der Dunkelheit
In meinen Händen.
Das hätt’ ich nie gedacht,
Dass sich das Blatt wieder wendet.

Du hast mein Leben aus gemacht
Und dir nichts dabei gedacht.
Du warst der Sinn
Und der Lebenswert.
Und jetzt ist all das
Nichts mehr wert.
Du löscht meine Kerze einfach aus,
Weil du sie nicht mehr brauchst,
Machst mein Leben
Zum Kartenhaus
Und ziehst die unterste
Karte raus.
__________________________________________________
Meer sein

Du willst was sagen, doch es ist vergeblich
Weil keiner Zuhört und auch keiner Versteht dich
Wie gefangen in Quarantänen, völlig isoliert
Und von der Außenwelt nicht akzeptiert und ignoriert

Du gehst nach draußen und denkst es ist unmöglich
Doch da stehen Leute um dich rum, die sind dir ähnlich
Und du hast wieder gedacht dir wären die Hände gebunden
Doch dieses Mal hast du dein Messer gefunden

Was dich hält, das löst sich
Zusammen machen wir alles möglich
Wir könnten mehr als nur ein Wort sein
Denn „Wir“ kann mehr als ein Wort

Refrain:
Land in Sicht
Wir haben lang‘ danach gesucht
Wir könnten viel mehr sein
Lasst uns ein Meer sein

Und alles wär nichts
Hätten wir uns nicht gefunden
Wir sollten viel mehr sein
Lasst uns ein Meer sein

Ein Meer sein
Ein Meer sein

Lasst uns das was wir zu sagen haben sagen
Lasst uns nicht schweigen wenn wir was nicht mehr ertragen
Wir sind die Uhr, die ewig läuft und egal wen es stört
Wir machen weiter, so lange bis die ganze Stadt uns hört

Wir sind wie Tropfen, doch wir sind nicht alleine.
Wir schlagen Löcher in die heißesten Steine,
Wir bringen ins Rollen, was lange schon verstaubt ist,
Auch wenn du sagst, es geht nicht
Und was dich hält, das löst sich
Zusammen machen wir alles möglich
Wir könnten mehr als nur ein Wort sein
Denn „Wir“ kann mehr als ein Wort sein

Refrain:
Land in Sicht
Wir haben lang‘ danach gesucht
Wir könnten viel mehr sein
Lasst uns ein Meer sein

Und alles wär nichts
Hätten wir uns nicht gefunden
Wir sollten viel mehr sein
Lasst uns ein Meer sein

Ein Meer sein
Ein Meer sein…
__________________________________________________
Wenn die anderen

Heute gehen wir aus uns raus
Wir wissen nicht wohin

Es sind alle mit dabei
Und wir mittendrin

Wir wissen ganz genau
Es wird ne lange Nacht

Jetzt sind wir unter uns
Und jetzt wird aufgewacht

Refrain:
Wenn die anderen am Ende sind
Fangen wir erst an
Wenn die anderen nicht mehr können
Fangen wir gerade erst an

Unsere Augen bleiben
Wir haben den Schlaf vertrieben

Es gibt kein Halten mehr
Wir sind nicht klein zu kriegen

Keine Ahnung wo das endet
Denn heute gehen wir nicht mehr nach
Hause

Bis die Sonne aufgeht
Machen wir keine Pause

Refrain:
Seid ihr schon am Ende
Oder fangen wir erst an?

Refrain:
Hey, hey, hey…

Wenn die anderen am Ende sind
Fangen wir erst an

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